SAP Basis Beratung bezüglich dem Einsatz der Hardware, der Datenbank sowie der Betriebssysteme und deren Installationsart (physikalisch oder virtuell) - SAP Stuff

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Beratung bezüglich dem Einsatz der Hardware, der Datenbank sowie der Betriebssysteme und deren Installationsart (physikalisch oder virtuell)
SAP Script
Mit dem Virtual CodeProfiler können Sie automatisch Risiken im ABAP-Code identifizieren und Fehler korrigieren. Der CodeProfiler für ABAP ist vollständig in SAP integriert und basiert auf der von Virtual Forge entwickelten und patentierten globalen Daten- und Kontrollflussanalyse. Diese Lösung hilft dabei sicherzustellen, dass in ABAP geschriebene Anwendungen keine Sicherheits-, Compliance- oder Qualitätslücken aufweisen. Damit sind SAP-Systeme vor unerlaubtem Zugriff geschützt und erfüllen die Anforderungen interner und externer Prüfer. Zugleich steigert der CodeProfiler die Leistung der SAP-Systeme und senkt Kosten.

Eine große Zahl von SAP-Workprozessen erlaubt es, dass viele Benutzeraufträge zur gleichen Zeit bearbeitet werden. Ist die Anzahl der Prozesse, die Sie gleichzeitig abarbeiten wollen, deutlich größer als die Anzahl der Prozessoren, kommt es zu Wartesituationen in der Queue des Betriebssystems. Da die Workprozesse von der CPU gleichzeitig (d. h. in Zeitscheiben) bearbeitet werden, erhöht sich mit der Anzahl der Prozesse auch die Anzahl der Kontextwechsel auf Betriebssystemebene. Achtung: Gemeint ist hier mit Kontextwechseln auf der Betriebssystemebene das Hin- und Herschalten der Prozessoren zwischen den SAP-Workprozessen. Verwechseln Sie dies nicht mit den SAP-Kontextwechseln, d. h. dem Roll-in und Roll-out der Benutzerkontexte zwischen den SAP-Workprozessen. Jeder Kontextwechsel ist mit einem zusätzlichen Aufwand für das Betriebssystem verbunden. Das Warten auf eine freie CPU beansprucht somit die knappen CPU-Ressourcen zusätzlich. Das Warten in der SAP-Dispatcher-Queue kostet dagegen keine CPU-Ressourcen.
Vorbereitung vollen Zugangs zu SAP-Systemen und Lösungen für den Katastrophenfall (High Availability/Disaster Recovery)
Am Ende eines Transaktionsschrittes verlässt ein Benutzer den Workprozess, damit ein anderer Benutzer mit diesem Workprozess weiterarbeiten kann. Dabei muss der Benutzerkontext aus dem Workprozess herausgerollt werden. Wird dem Benutzer beim nächsten Transaktionsschritt ein anderer Workprozess zugewiesen, wird der Benutzerkontext dem neuen Workprozess zur Verfügung gestellt. Der Benutzer kann auf diese Weise mit seinen alten Daten weiterarbeiten. Dieser Vorgang heißt Roll-in.

Bei der Bewertung der Hardware stellt sich die Frage, inwieweit Datenbanksystem, Betriebssystem und SAP-Version eine Rolle spielen. Zu den ersten beiden Einflussfaktoren macht SAP keine Aussagen, d. h., die eingesetzten Datenbank- und Betriebssysteme sollten sich in ihrer Leistungsfähigkeit nicht unterscheiden. Für die SAP-Version dagegen gibt es Angaben, wenn sich der Hardwarebedarf zwischen Versionen ändert. Das heißt, Sie können Differenzen berücksichtigen, wenn die SAP-Version, mit der Sie produktiv gehen wollen, nicht mit der übereinstimmt, für die der Benchmark durchgeführt wurde.

Mit "Shortcut for SAP Systems" werden Aufgaben im Bereich der SAP Basis vereinfacht und fehlende Funktionen des Standards ergänzt.

Darüber hinaus zeigt der Monitor an, wie oft Workprozesse in den PRIV-Modus gegangen sind (Spalte Workprozess- Reservierungen) und wie oft ein Workprozess neu gestartet wurde, nachdem sein Verbrauch an Heap Memory den Wert des Parameters abap/heaplimit überschritten hat (Spalte Neustarts von Workprozessen).

Die SAP-Basis ist das Fundament eines jeden SAP-Systems. Viele nützliche Informationen dazu finden Sie auf dieser Seite: www.sap-corner.de.

Die zuvor dort verwalteten Daten werden im Extended Memory gespeichert.
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